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Riechen und Schmecken

Bildquelle: Unsplash

Angebote der Praxis

Ursachenabklärung  mit Hilfe der
  • Endoskopie von Nase / Nasen-Nebenhöhlen / Nasenrachen
  • Sonographie
  • Geruchs- ggf. Geschmacksprüfung
  • Ggf. Einsatz bildgebender Verfahren, unter anderem z. A. zentraler Riechstörungen
  • Therapieberatung zu konservativen ggf. operativen Maßnahmen

Riechstörungen

Riechstörungen in Form von eingeschränktem (Hyposmie) oder aufgehobenem Riechvermögen (Anosmie) können verschiedene Ursachen haben. Als postinfektiöse oder postvirale Riechminderung tritt sie auf z.B. nach grippalen Infekten oder als Begleit-Symptom einer akuten oder chronischen Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung (Sinusitis). Auch nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma ist das Auftreten einer Riechstörung möglich.

In seltenen Fällen kann sie ein Frühsymptom einer demenziellen Entwicklung, einer Parkinson-Erkrankung oder gutartiger Veränderungen der zentralen Riechstrukturen sein.
Mit den Riechstörungen sind häufig Geschmacksstörungen verbunden.

Therapie

Die Therapie erfolgt ursachenbezogen konservativ, evtl. auch operativ. In Einzelfällen besteht die Möglichkeit der Behandlung nach TCM mit Akupunktur (wissenschaftliche Untersuchungen von Frau Dr. Hauswald, HNO-Klinik Dresden) und/oder einem Riechtraining nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen (Prof. Dr. Th. Hummel, Interdisziplinäres Zentrum für Riechen und Schmecken der HNO-Klinik der Universität Dresden, siehe entsprechende Veröffentlichungen).
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